MARK 51°7

MARK 51°7 ist der neue Name für die Flächen des ehemaligen Opel-Werks 1 in Bochum. MARK 51°7 bietet Unternehmen, die in technologieorientierte und wissensbasierte Arbeit investieren wollen, die Nähe zu moderner Forschung und Lehre und die Möglichkeit, sich mit der Wissenschaft permanent auszutauschen und gegenseitig zu befruchten. MARK 51°7  spricht damit insbesondere Unternehmen an, die an einer vernetzten und flexiblen Industrie-, Forschungs- und Ausbildungskultur interessiert sind.

MARK 51°7 ist die Ermöglichungsfläche in der Ermöglichungsstadt. MARK 51°7 ist ein Ort, der sich zur Stadt und ihren Bewohnern öffnet, ein Areal, das sich nahtlos in den Stadtteil einfügen wird. Hier wird es Freude machen, zu arbeiten. Und von hier aus wird man dank seiner sehr guten Verkehrsanbindung in kürzester Zeit in alle Teile des Ruhrgebiets gelangen können.

Das Interesse an MARK 51°7 ist groß. Und es tut sich viel auf dem Gelände. Mit der DHL Ansiedlung wird die Fläche von Beginn an mit unternehmerischem Leben gefüllt. Damit hat sich die Attraktivität des Areals noch weiter erhöht. Für Bochum und DHL ist das eine Win-Win-Situation. Bochum gewinnt mit DHL den technologisch führenden Logistiker in Deutschland, der die Standards setzt. Aber auch DHL wird in vielerlei Hinsicht vom Wissensstandort Bochum profitieren. Denn gerade für Unternehmen mit hochtechnisierten Betriebsabläufen sind die vielen Schnittstellen im Bereich der Wissenschaft und Forschung, die sich hier bieten, von Interesse.

Mehr Infos: www.mark51-7.de

Gefördert aus Mitteln der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe
„Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur"

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BO-I-T

Das Bochumer Institut für Technologie, kurz BO-I-T, ist ein außeruniversitäres interdisziplinäres Forschungs- und Entwicklungsinstitut. Das Ziel ist klar definiert: wissenschaftliche Erkenntnisse in wirtschaftliche Wertschöpfung umzusetzen und in der Region Bochum zu steigern. Damit schließt es die Lücke zwischen akademischer Forschung und wirtschaftlicher Verwertung im Schulterschluss mit regionalen Unternehmen und Hochschulen.

Häufig ist die Entwicklung von technischen Innovationen mit Risiken behaftet, die Unternehmen nicht ohne weiteres tragen können. Um diese Risiken abzufedern, fördern öffentliche Institutionen Innovationsanstrengungen von Firmen und Wissenschaftlern. Die richtigen Fördermöglichkeiten zu identifizieren und formale Rahmenbedingungen einzuhalten, ist aber meist nicht einfach, weshalb das BO-I-T Sie bei der Wahl des richtigen Instrumentes hilft. Das Team des BO-I-T behält darüber hinaus stets die Förderlandschaft im Blick und informiert seine Partner regelmäßig über passende Veröffentlichungen.

Das Institut wird getragen von Bochumer Hochschulen, der Bochum Wirtschaftsentwicklung sowie dem Förderverein Technologietransfer Bochum e.V., in dem sich Industriepartner vereinigt haben, um das BO-I-T dauerhaft inhaltlich und finanziell zu unterstützen.

Mehr Infos: www.bo-i-t.de

Die Lernfabrik – Mensch, Maschine, Möglichkeiten

Mehr Infos: www.lps.ruhr-uni-bochum.de/lernfabrik

In|Die RegionRuhr

„In|Die RegionRuhr: Innovationsnetzwerk für Industrie und Dienstleistung“ ist ein Kooperationsprojekt der Wirtschaftsförderungen und Kammern der Standorte Bochum, Dortmund, Hagen, Herne sowie des Ennepe-Ruhr-Kreises und wird vom Land Nordrhein-Westfalen unter Einsatz von Mitteln aus dem europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Das Projekt unterstützt die Produktionswirtschaft in der Region Ruhr bei Innovationsprozessen und sensibilisiert Unternehmen für das Thema „Industrie 4.0“. Dabei konzentriert sich In|Die RegionRuhr auf die Tätigkeitsfelder Coachen, Vernetzen und Informieren.

Ein Instrument des Netzwerkes sind die sogenannten Innovationscoaches. Sie beraten kleine und mittlere Unternehmen mit Sitz in Bochum, Dortmund, dem Ennepe-Ruhr-Kreis, Hagen oder Herne – kostenlos, individuell und vertraulich zu den Themen Innovation und Innovationsförderung.

Die Innovationscoaches verfügen über langjährige praktische Erfahrung in der Leitung und Umsetzung von Forschungs- und Entwicklungsprozessen und sind konkreter Ansprechpartner, wenn es um Fragen der Digitalisierungsstrategie, der Implementierung neuer Techniken (z.B. additive Fertigung), der Finanzierung von Investitionsvorhaben oder der Vermittlung geeigneter Technologiepartner geht. Die Coaches können auf ein professionelles Consultingnetzwerk zurückgreifen. Mit dem Förderinstrument InnoScheck.RUHR können Firmen dieses Netzwerk kostenlos und unkompliziert nutzen.

Mehr Infos: www.regionruhr.de

ZESS

Der Grundstein für einen Forschungsbau für das Engineering Smarter Produkt-Service-Systeme – kurz ZESS – ist auf MARK 51°7, den Flächen des ehemaligen Opel-Werks 1, bereits gelegt worden. Das ZESS wird der Nukleus für ein Forschungscluster zur Industrie 4.0 sein.

Hier werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Forscherinnen und Forschern verschiedener Fakultäten zusammenarbeiten. Außerdem werden Kunden in „lebenden Laboren“ in die Entwicklung smarter Produkt-Service-Systeme eingebunden. Der zwischen der Stadt Bochum, der Bochum Perspektive 2022 und der Ruhr-Universität Bochum unterzeichnete Letter of Intent formuliert das gemeinsame Interesse, auf Mark 51°7 ein Wissenschafts-, Technologie- und Gründerquartier zu etablieren. Allein in ZESS und ZESS-Plus werden über 500 Arbeitsplätze entstehen.

Bochum 2030 Vision Innenstadt

Wie wollen wir in Zukunft in Bochum arbeiten? Wie wollen wir künftig in unserer Stadt wohnen, wie unser Leben gestalten in einer der größten Städte des Ruhrgebiets? Wo gehen wir künftig shoppen – und wie gelingt es uns, das Einkaufserlebnis in der Innenstadt mit veränderten Konsum-Gewohnheiten der Menschen in Einklang zu bringen?

Antworten auf all diese Fragen gibt die Studie Bochum 2030 Vision Innenstadt, die vom Planungsbüro urbanista oHg aus Hamburg im Auftrag der Bochum Wirtschaftsentwicklung in Kooperation mit dem Stadtplanungs- und Bauordnungsamt der Stadt Bochum erstellt wurde. Die Vision Innenstadt, die in einem Zeitraum von mehreren Monaten entstanden ist, entwirft drei Perspektiven für ein Bochum im Jahre 2030, die sich überlagern und ergänzen: Bochums City ist deutschlandweit Vorreiter des Zusammenspiels aus digitalem und physischem Stadterlebnis, sie bringt Wissen und Produktion auf völlig neuartige Weise zusammen und bietet Menschen aus aller Welt eine starke Heimat.

Mit der Vision für Bochums Innenstadt ist nur der erste Teil des Wegs in eine neue Zukunft gemacht. Ebenso wichtig wie die Vision selbst ist die Frage, wie sie zum Leben erweckt werden kann. Auf drei Ebenen bietet die Vision Innenstadt 2030 Ansatzpunkte, um den begonnenen Weg bis zur Umsetzung weiterzugehen und die Innenstadt zum neuen urbanen Highlight des Ruhrgebiets zu machen.

Mehr Infos: www.bochum-wirtschaft.de

GigabitCity Bochum

Die Stadt Bochum wird die erste Großstadt Deutschlands, in der nahezu flächendeckend Internet mit Gigabitgeschwindigkeit verfügbar ist. Dafür sorgt eine Kooperation zwischen dem Kabelnetzbetreiber Unitymedia, der Stadt Bochum und den Stadtwerken Bochum, die im Beisein von Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Garrelt Duin auf der Computermesse Cebit 2017 in Hannover bekannt gegeben wurde.

In einer Absichtserklärung vereinbarten die Partner eine gemeinsame Initiative „Gigabit-City Bochum“. Diese soll bis zum Ende des Jahres 2018 mehr als 95 Prozent der Bochumer Haushalte und Unternehmen in die Lage versetzen, Internet mit Gigabitgeschwindigkeiten zu nutzen.

Dafür stattet Unitymedia sein glasfaserbasiertes Kabelnetz in Bochum mit gigabitfähigen Netzelementen aus. Ab dem ersten Quartal 2018 können Bochumer Haushalte und Unternehmen bei Unitymedia Gigabit-Tarife buchen. Um weitere, bislang unterversorgte Stadtgebiete mit Glasfaser zu erschließen, beantragt die Stadt Bochum Mittel für Infrastrukturmaßnahmen aus dem Bundesförderprogramm für den Breitbandausbau.

Gegenstand der Vereinbarung ist darüber hinaus eine gemeinsame Marketing-Kampagne. In einem ersten Schritt wurde dazu bereits ein gemeinsames Logo „Gigabit-City Bochum“ entwickelt, das auf der Cebit erstmals präsentiert wurde.

Mehr Infos: www.gcb.ruhr

Bochum Webreportage

Bochum überrascht. Mit Ideen und Gründergeist. Acht Hochschulen, fast 60.000 Studenten: die unter 30-Jährigen machen ein Drittel der Bewohner aus. Und das merkt man der Stadt an. Zechen gibt es schon lange nicht mehr, das Opelwerk ist geschlossen. In Bochum führt das nicht zu Resignation, im Gegenteil. Nicht umsonst bezeichnen sich die Bochumer auch als „Strukturwandelkönner“.

Bochum - eine Webreportage